09. April 2008

Es geht nicht schnell genug…

Irgendwie steckt der Wurm drin.

Jetzt sind wir schon sechs Mann und trotzdem kommt das Projekt immer wieder ins stocken. Nachdem Michael sich an der Hand verletzt ist und nun ENDLICH wieder im Team ist, hat Arndt sich überlegt “mal eben” ein Häuschen zu bauen und kümmert sich um die Familie, den Innenausbau, die Firma und was sonst noch übrig bleibt. Sebastian, Tobias, Michael und ich sind momentan arbeitstechnisch voll eingespannt und Torsten arbeitet selbst im Urlaub.

Viele haben es prophezeit, ich wollte es nicht wahr haben. Ein solches Projekt erfordert Durchhaltevermögen. Alle die so etwas umsetzen - und dabei bleiben wir - werden irgendwann den Punkt erreichen, an dem man schon ein schlechtes Gewissen hat auf Kommentare zu reagieren, weil alles so stockt.


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03. Februar 2008

Erster Verletzter - Trainingsstart verzögert sich

Michas HandEnde Februar sollte eigentlich das erste Fahrer-Training für Michael stattfinden.
Doch diese Trainingseinheit fällt jetzt wohl erst einmal ins Wasser.

Michael ist Karneval in einer überfüllten düssledorfer Kneipe in ein paar Scherben gestürzt und hat sich Sehnen und Nerven in der Hand durch geschnitten. Operation noch am gleichen Abend in Duisburg, Gips und bis 13.03. aus dem Rennen - Helau…

Ich gehe davon aus, dass Micha demnächst viel Zeit hat, über die weiteren Vorbereitungen zu berichten.

Gute Besserung!

24. Januar 2008

Das erste Fahrertreffen

Hallo Jungs!

Was für ein Zusammentreffen… am 12.01.2008 fand endlich das erste Treffen mit der kompletten Mannschaft statt. Das Treffen war unser Jahres-Auftakt nach unserem “Winterschlaf”.

Inhalt des ersten Treffens:

Kennenlernphase:

Wir mussten uns erst einmal alle Kennenlernen. Die vier Düsseldorfer (zwei Mainzer, ein Hollandzonengrenzgebietler und ein Kölner) trafen auf das Köln/Bonner Team. Nach ein paar Bierchen und 1, 2 Schachteln Zigaretten (ja, man darf hier in NRW noch rauchen…) wurde die Stimmung lockerer.


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04. Dezember 2007

Die Teams

Hier schon einmal die Liste der Autos und jeweiligen Fahrer:

Team 1:
Pilot 1: Armin
Pilot 2: Sebastian
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02. Dezember 2007

Im Hintergrund passiert viel…

Wir sprechen momentan mit vielen Leuten über die Rallye, jeder ist bislang begeistert und würde am liebsten gleich mit fahren. Das das nicht so einfach ist, stellen wir zunehmend fest. Wir müssen verdammt viel recherchieren, planen, rechnen und bekommen auch schon ein Jahr und sechs Monate vor “unserer” Transsyberia Rallye langsam das Gefühl wir müssten uns beeilen. (Vor allem die Autos besorgen)

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12. November 2007

Auf zum roten Helden

Der Alkohol in unserem Blut hat sich längst verflüchtigt, aber die Begeisterung für unseren Traum vom Rallye-Abenteuer in den sibirischen Weiten ist geblieben. Ein Traum der Wirklichkeit werden soll. Mit diesem Rallye-Blog ist ein erster Schritt auf unserem langen und steinigen Weg nach Ulaanbaatar (übersetzt “roter Held”) getan. Rallye-Erfahrung hat niemand von uns und vielleicht ist das auch gut so. Schließlich sind wir ein Haufen heillos naiver Optimisten, die keinen blassen Schimmer von dem haben, was uns auf der Transsyberia erwarten wird.

Ein weiser Mann sagte einmal:”Die beste Möglichkeit, Träume zu verwirklichen, ist aufzuwachen”. Also Jungs, packen wir es an. Auf nach Ulaanbaatar, auf zum roten Helden!

06. November 2007

Erste Diskussionen

Torsten und Anrdt überlegen sich mit zu kommen. So langsam werden wir also komplett. Arndt hatte früher einen Lada Niva und kennt die Schwächen des Fahrzeugs - zu wenig PS. Gestern abend ruft mich Torsten an, da er recherchiert hat, welche Modelle bzw. welche Möglichkeiten es noch gibt. Sein Vorschlag: Peugeot 205. Ehrlich gesagt glaube ich nicht daran, dass ein solches Fahrzeug das richtige sein kann… Wir werden es sehen, die Diskussion fängt ja erst an.


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27. Oktober 2007

Der erste Tag

Donnerstag, 25. Oktober 2007. Das Projekt wird ins Leben gerufen. Sebastian berichtet in seiner unnachahmlichen Art von seiner Idee, die Transsyberia Rally zu fahren. “Für nen Urlaub auf den Malediven ein Paar tausend Euro ausgeben… könnt ihr davon euren Enkeln was erzählen - nix da. Eine Rally ist eine Erfahrung für das ganze Leben. Wie siehts aus Jungs… seid ihr dabei?”.

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