Über die Historie der Transsyberia: Prolog
Hier kommt er also der längst überfällige Beitrag, der einen Überblick über die Historie der Transsyberia Rallye verschaffen soll.
Nach gefühlten 250 Stunden der Internetrecherche und tatsächlichen 25 Drohanrufen von Armin, deren Quintessenz “endlich auch mal etwas von mir zu geben” war, habe ich mich nun ausreichend vorbereitet, den ersten Teil durch den Lektomat laufen lassen und hier und jetzt für euch veröffentlicht, damit ihr wisst womit wir es zu tun bekommen.
Was ist das eigentlich, die Transsyberia?
Also, der Anfang von allem ist im Jahre 2002 zu suchen. In diesem Jahr beschlossen Herr Romuald Koperski (Hauptveranstalter der Autorallye, Weltreisender, Fremdenführer durch Sibirien, Journalist, Schriftsteller, Musiker, Pianist, Pilot) und Herr Andrzej Tylinski (Mitveranstalter der Autorallye. Weltreisender, Pilot, Segler) mal etwas anderes zu tun und heraus kam die verrückte Idee: Eine Autorallye quer durch Europa, den Ural, die westsibirische Tiefebene, den Ost- und Westsajan, durch die Umgebung vom Baikalsee, durch Jakutien und bis zum Pazifik.
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Einfach etwas besonderes:
Aber die Transsyberia Rallye ist nicht einfach nur eine Rallye, sondern eine bei der Sonderaufgaben zu bewältigen sind. Zunächst einmal wurde die Strecke auf 13.500 km festgesteckt.
Die Autorallye besteht weiterhin aus nachstehenden Disziplinen:
I. - Streckenfahren (der Team fährt in festgelegter Zeit u.a. zur Stelle der Pflichtmeldestelle).
II. - Sonderbeobachtung (Identifizierung der auf der Rallyestrecke fotografierten Objekte).
III. - Sonderstrecken (z.B. steile Wege, Flussüberquerungen, sumpfiges Gelände).
Der Autorallyewettkampf wird in Zweipersonenteams veranstaltet - Autofahrer und Co-Pilot.
Wir werden unseren Spass haben, denn schon 2003 war klar, was die Transsyberia ist:
Eines der letzten ganz großen 4×4 Abenteuer auf diesem Planeten … die Transsyberia-Rallye führte 24 Autoteams und 2 Motorradfahrer über 13.500 km von Danzig in Polen bis nach Magadan an der ostsibirischen Küste. Hier der Bericht aus ERSTER Hand.
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Im nächsten Teil werden wir uns dann mit der Transsyberia 2004 beschäftigen.

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9 Kommentare
1.
Arndt schrieb am 23. Januar 2008 um 23:01
Gute Arbeit Thhorsten. Ich hätte nach gefühlten 250 Stunden zwar ein bischen mehr erwartet aber da sieht man mal wieder was 25 Drohanrufen von Armin bewirken. An dieser Stelle möchte ich, Armin als Team-Chef vorschlagen. Er ist “Perfekt” für diesen Job.
2.
Frank schrieb am 23. Januar 2008 um 23:04
Ich hätte gerne noch mehr gelesen. Super Seite. Wünsche euch viel Glück.
3.
Torsten schrieb am 23. Januar 2008 um 23:08
ist er das nicht schon längst? und für deinen weiteren lebensweg: wenn du irgendwo prolog liest, freu dich, denn dann kommt mehr.desweiteren gilt: torsten wird ohne 1h und auch ohne 2h geschrieben, und ums gleich vorweg zu nehmen, auch 3h oder xh sind nicht richtig
4.
Arndt schrieb am 23. Januar 2008 um 23:32
Hallo Lieber T(yh)orsten,
es wird mir eine freude werden mit Dir durch die steppe zu fahren und nie endende dialoge zu führen. (exkurs:ich habe die karten für ROCK AM RING)
5.
Torsten schrieb am 23. Januar 2008 um 23:36
die freude wird ganz auf meiner seite sein, liebster arndt. ich freu mich! ja, dann brauchen wir ja schon wieder nur ein gefährt für rock am ring: ein wohnmobil!
6.
Armin schrieb am 24. Januar 2008 um 14:03
Kurze Rückfrage: Ist bekannt, welche Fahrzeuge 2003 dabei waren? Letztes Jahr hatte Porsche ja mit dem Porsche Cayenne Transsyberia fast ein Monopol…
7.
Michael schrieb am 24. Januar 2008 um 14:34
Jungs, nehmt euch besser ein Zimmer als eure Turtelei in aller Öffentlichkeit auszutragen
Aber schon mal ein prima Prolog, danke schon mal dafür. Freu mich auf die nächsten Teile.
8.
Tobias schrieb am 27. Januar 2008 um 10:45
Sehr schöner Beitrag Thorsten. Macht Lust auf mehr.
9.
Stefan Osterlitz schrieb am 27. Februar 2008 um 11:50
Hallo allseits, wünsche euch viel Spaß auf der Transsyberia, ist eine schöne Veranstaltung, denkt euch nichts bei den Cayennes, ist halt eine porschelastige Veranstaltung, das garantiert wie man gesehen hat aber keineswegs den Sieg. Ich vermute mal, in der nächsten Runde werden die Cayennes ihre Höchstgeschwindigkeit noch besser ausspielen können.
Ihr könnt ja auch mal auf meine Webseite schauen, ist vielleicht auch mal interessant!
Grüße,
Stefan Osterlitz